Smart Farming Tracker

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet immer weiter voran. Precision Farming, Smart Farming, Digital Farming, Farming 4.0 – das sind die Begriffe, über die derzeit täglich in den Medien, in der Politik und am Stammtisch diskutiert wird.

Sei es, den Dünger optimiert zu verteilen, die Traktoren miteinander sprechen zu lassen oder von der Kneipe aus die Schweine beobachten zu können. Es gibt inzwischen viele verschiedene Techniken, die zur Optimierung des Pflanzenbaus eingesetzt werden können.

Aber: "Welche Techniken, Programme oder Verfahren nutzen die Landwirte aktuell auf Ihrem Hof?"

Die Kleffmann Group gibt mit dem „Smart Farming Tracker“ einen Überblick über den aktuellen Status Quo in der deutschen Landwirtschaft. Zu diesem Zweck hat die Kleffmann Group 800 Landwirte sowie 100 Lohnunternehmer in einer repräsentativen Stichprobe deutschlandweit befragt. Die Ergebnisse liegen dann ab April 2018 vor.

Sprechen Sie uns an!

Nadine Nienhaus
Key Account Manager
Kleffmann Group
Nadine.Nienhaus@kleffmann.com
Phone: + 49 (0) 2591 9188 – 302


Die Inhalte der Studie umfassen:

Automatische Datenerfassung

  • Ackerschlagkartei: Art und Programme (L)
  • Art der Aufzeichnung von Maschinenzeiten, Ausbringmengen und Erntemengen
  • Verknüpfung von Programmen (L)
  • Weitergabe der Daten (LU)
  • Buchhaltung (L)
  • Jährliche Ausgaben für digitale Programme

Standort- und Pflanzenparameter (Basisdaten für Precision Farming)

  • Genutzte Verfahren zur Datenerhebung
  • Prozentualer Anteil der erhobenen Flächen
  • Nutzung von sensorischer Erfassung
  • Datenverarbeitung
  • Erstellung von Biomassekarten
  • Erstellung von Applikationskarten

Teilflächenspezifische Bewirtschaftung

  • Nutzung von teilflächenspezifischer Bewirtschaftung nach Bereichen
  • Genutzte Programme & Zufriedenheit mit diesen
  • Vorteile / Gründe der Nutzung
  • Entstandener Mehrertrag
  • Entstandene Kosteneinsparung
  • Entstandene Zeiteinsparung
  • Nachteile / Probleme bei der Nutzung
  • Zukunftsausrichtung für teilflächenspezifische Bewirtschaftung
  • Gründe für die Nicht-Nutzung
  • Entscheidende Kriterien für die Nutzung
  • Informationsquellen

Flottenmanagement

  • Nutzung der Standortüberwachung von Maschinen
  • Nutzung von Routenplanungen
  • Nutzung von Teleservice

Automatisierung

  • Aktuelle und zukünftige technische Ausstattung der Traktoren und anderer Maschinen
  • Nutzung von autonomen Fahrzeugen, Robotik oder Master Slave
  • Extrahierung generierter Daten