FAMS Azubi - Kathrin

Am 1. August 2016 hat Kathrin ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung bei der Kleffmann Group begonnen. Das erste Ausbildungsjahr ist nun schon fast rum – Grund für uns mal nachzufragen, wie Kathrin die Ausbildung gefällt:

Kathrin, wie bist Du auf die Ausbildung zur FAMS aufmerksam geworden?

Ich habe mich schon während meiner Abi-Zeit sehr für Gesellschaftsstrukturen und Verbraucherinteressen interessiert. Mit dem Wunsch mich beruflich in diese Richtung zu orientieren, habe ich mich im Berufsinformationszentrum gemeldet, wo mir der Ausbildungsberuf zur Fachnagestellten für Markt- und Sozialforschung („FAMS“) vorgestellt wurde.

 

Du bist schwerpunktmäßig im Ad Hoc Team eingesetzt – was sind hier Deine Aufgaben?

Meine Aufgaben sind sehr vielseitig, was unter anderem daran liegt, dass im Ad Hoc jede Studie unterschiedlich ist.

Von der Gestaltung von PowerPoint-Charts, über kommunikative Interviewer-Schulungen, bis hin zur Analyse statistischer Daten, bin ich an den meisten Aufgaben des Projektmanagements beteiligt.

 

Stichwort Berufsschule – was kannst Du uns dazu erzählen?

Meine Berufsschule ist klasse. Die Inhalte, die man lernt, sind praxisnah und helfen mir viele Aufgaben im Büro besser zu verstehen. Das ist eine gute Motivation zum Lernen. Andersherum kann ich aber auch einiges, was ich im Büro schon gesehen bzw. gelernt habe, in den Unterricht einbringen – vor allem im Fach Projektmanagement.

 

Bist Du zufrieden mit der Wahl des Ausbildungsberufes zur FAMS? Was macht Dir besonders Spaß?

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl FAMS zu werden.

Am meisten Spaß habe ich an der Auswertung der statistischen Daten – zu schauen, was die Befragten beschäftigt und womit welche (Alters-, Berufs-) Gruppe eventuell zu „kämpfen“ hat.

 

Zum 1. August 2018 suchen wir wieder Auszubildende für die FAMS-Ausbildung – welche Voraussetzungen sind aus Deiner Sicht wichtig, um Spaß an der Ausbildung zu haben?

Meines Erachtens vor allem Teamfähigkeit. Gegenseitige Unterstützung und ein regelmäßiger Austausch sind bei vielen Aufgaben der Projektarbeit unumgänglich. Außerdem sollte Interessenten bewusst sein, dass es in erster Linie ein Büroberuf ist. Wenn man sich mit diesen beiden Aspekten identifizieren kann, kommt der Spaß an der Ausbildung von ganz allein.